Blasenschwäche ist ein deutlich weniger angenehmes Gesprächsthema mit einer Freundin als zum Beispiel die letzte Serie, die man zusammen geschaut hat… und doch muss über Blasenschwäche gesprochen werden. Millionen von Frauen leiden darunter, aber nur die Wenigsten reden darüber: Brechen wir dieses Tabu!

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MIT EINEM ARZT SPRECHEN
Ob Hausarzt, Sportmediziner, Gynäkologe, Urologe, Physiotherapeut oder Hebamme, die Liste der Ärzte, mit denen Sie über Ihre Harninkontinenz-Probleme sprechen können, ist lang. Leider sprechen viele Frauen nicht mit ihren Ärzten darüber… also machen Sie den ersten Schritt und trauen Sie sich! Ihr Arzt kann Ihnen helfen und eine geeignete Lösung für Ihr Blasenschwäche-Problem finden.

WELCHE LÖSUNGEN GIBT ES FÜR MICH?
Keine Panik, es gibt mehrere Möglichkeiten, je nachdem, unter welcher Art von Inkontinenz Sie leiden. Die Symptomatik ist bei jeder Frau anders. Das Training beginnt häufig mit der Rückbildung des Beckenbodens (Übungen, manuelle Techniken, Biofeedback, Visualisierung, Posturologie,…), um die Symptome zu reduzieren und die Kontrolle des Beckenbodens zu verbessern.
Zusätzlich kann der Arzt Medikamente vorschlagen, die er bei der jeweiligen Behandlung für sinnvoll hält. In einigen Fällen können die Ursachen der Harninkontinenz auch nicht eindeutig identifiziert werden… Wenn all die Vorgehensweisen nicht zu Ihrer Situation passen, kann ein chirurgischer Eingriff diskutiert werden, auch hier gibt es viele Möglichkeiten.
BEHANDLUNG VON HARNINKONTINENZ BEI FRAUEN
Studien zeigen, dass die Lebensqualität von Frauen mit Harninkontinenz durch die Folgen von Urinverlust stark beeinträchtigt werden kann. Unterschätzen Sie also nicht die ersten Anzeichen von Blasenschwäche!
- Psychologische, aber auch emotionale Auswirkungen
- Auswirkungen auf soziale und persönliche Aktivitäten
- Rückgang der körperlichen und sportlichen Aktivitäten
- Auswirkungen auf den Schlaf
- Auswirkungen auf die Sexualität
EMY’S RATSCHLAG
ICH WILL EINEN GESUNDEN BECKENBODEN HABEN!
Ergreifen Sie Hygiene- und Ernährungsmaßnahmen, passen Sie Ihre Ernährung und Ihren Lebensstil an, um die Schwächung Ihres Beckenbodens zu minimieren, kümmern Sie sich um ihn, indem Sie Ihr Beckenbodentraining durchführen und konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt.



